Endlich: Radweg zwischen Sportpark und Neukeferloh rückt in greifbare Nähe!

„Manchmal braucht man für die Umsetzung von Vorhaben einen langen Atem“, so Bürgermeister Korneder: In den vergangenen Wochen konnte die Gemeinde nun den größten Teil der für die Fortführung des Wegs nach Neukeferloh relevanten Flächen entlang der Kreisstraße M25 sichern. Es handelt sich um Waldflächen, die die Gemeinde nach langen und intensiven Gesprächen letztendlich durch Grundstückstauschverträge erwerben konnte.

Grasbrunner Wappen (klein)

 

 

Seit etlichen Jahren bemühen sich die Gemeinde Grasbrunn sowie der Landkreis München um eine für Fußgänger und Radfahrer sichere Verbindung der Gemeindeteile entlang der Kreisstraße M25. Die Planungen scheiterten jedoch an der fehlenden Verfügbarkeit der für den Bau notwendigen Flächen. 2019 konnte endlich ein erster Teilabschnitt zwischen Grasbrunn und dem Sportpark fertiggestellt und seiner Bestimmung übergeben werden.

Gebaut wurde der Geh- und Radweg durch den Landkreis München. Dass der Landkreis die entsprechenden Flächen erwerben konnte, wurde durch die enge Zusammenarbeit zwischen dem Landratsamt als Straßenbaulastträger der Kreisstraße und der Gemeinde Grasbrunn möglich, welche die für die Sicherung der Flächen notwendigen Tauschflächen zur Verfügung stellte.

 

In den vergangenen Wochen konnte die Gemeinde nun den größten Teil der für die Fortführung des Wegs nach Neukeferloh relevanten Flächen entlang der Kreisstraße M25 sichern. Es handelt sich um Waldflächen, die die Gemeinde nach langen und intensiven Gesprächen letztendlich durch Grundstückstauschverträge erwerben konnte.

 

Hinsichtlich einer kleinen darüber hinaus noch notwendigen Restfläche von rund 250 m² steht die Gemeinde in Kontakt mit deren Eigentümerin. Sobald auch diese erworben wurde, steht der Fertigstellung des Abschnitts Grasbrunn/Neukeferloh nichts mehr im Weg. Sowohl am Sportpark als auch am neuen Kreisel in Neukeferloh sind die Straßenanschlüsse dafür bereits vorgesehen.

„Manchmal braucht man für die Umsetzung von Vorhaben einen langen Atem“, so Bürgermeister Korneder, der sich in der Vergangenheit immer wieder um die Flächen bemüht hat, und: „Ich bin froh, dass nun endlich der Abschluss dieses wichtigen Teilstücks möglich erscheint. Die nächste harte Nuss steht noch aus: eine sichere Verbindung Harthausens mit den weiterführenden Schulen“.

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